I P
★☆☆☆☆
2024-5-12
Bisher war es die Gärtnerei/Blumenhaus unseren Vertrauens. Zum Muttertag fuhr mein Mann jedoch wieder hin und kaufte eine Pflanze für mich. Mein Mann äußerte beim
Kauf den Wunsch, dass es unbedingt heimisch sein muss und kein Neophyt. Ihm wurde „Pelargonium Domesticum“ als heimische Staude „aufgequatscht“. Nichtsahnend schenkte er mir, im übrigens militantes Naturgartenvereinsmitglied e.V., diese Staude. Es ist weder heimisch, noch nützlich und obendrauf ein Neophyt.
Ich habe darauf sofort angerufen und die Situation geschildert. Die Pflanze kann zurückgebracht werden. Auf die Bitte, dass eine Gärtnerei Verantwortung der Natur gegenüber übernehmen muss und die Menschen aufklären, sagte die Dame „das wird aber gern gekauft“. Ich erwiderte, dass es IHRE Aufgabe ist, die Menschen aufzuklären und nicht das zu verkaufen, was schädlich ist. Daraufhin kam wieder das Argument, dass die Pflanze zurückgebracht werden darf.
Es ist absolut unverantwortlich Neophyten anzubieten! Bitte vorher alles bei www.naturadb.de prüfen! Als Käufer wird man einfach hinters Licht geführt.







